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Internationale Konferenz in Ifrane: Migration in all ihren Facetten

In Ifrane wurden die Debatten über Migration und Entwicklung am 18. und 19. Mai im Rahmen der 6. internationalen Konferenz zu diesem Thema fortgesetzt, deren Arbeiten am vergangenen Donnerstag in Rabat begonnen hatten.

Eine rein wissenschaftliche und akademische Veranstaltung, bei der sich eine Reihe von Forschern verschiedener Nationalitäten an der Al Akhawayn Universität trafen, um ihre Überlegungen zur Migrationsfrage mit marokkanischen Verantwortlichen und Spezialisten zu teilen, damit diese in die Vision einfließen können, die derzeit zugunsten unserer Mitbürger im Ausland erarbeitet wird.

Der für dieses Ressort zuständige marokkanische Minister findet, dass „die Politik zur Kontrolle der Migration komplementär sein sollte“. Für Abdellatif Maâzouz, der auch an die Partnerschaft zwischen Marokko und der Europäischen Union erinnerte, insbesondere in Bezug auf die internationale Mobilität, sollte Entwicklung als solidarischer Prozess konzipiert werden, der die menschlichen Kompetenzen berücksichtigt. Daher das Interesse, laut einigen Teilnehmern an den verschiedenen Workshops, die während der Konferenz geplant waren, sich für eine zirkuläre Migration zu entscheiden, die eine Lösung für das Phänomen der Abwanderung von Fachkräften (Brain Drain) darstellen könnte. Dieses Konzept der zirkulären Migration, das derzeit abstrakt erscheint und an Bedeutung gewinnt, besteht unter anderem darin, die Migration ins Ausland, die einfache Rückkehr ins Herkunftsland und so weiter ständig zu erleichtern.

Dennoch stellen Studenten laut einigen Teilnehmern der Debatte die qualifizierteste Kategorie im Migrationsprozess dar. Die Bildung im Zielland ist einer der attraktiven Faktoren.

Zumal die Rückkehr eng mit den im Ausland getroffenen Studienoptionen verbunden bleibt. Auch die Mentalität und der Wille dieser Migranten stellen gewissermaßen Elemente dar, die zur Rückkehr dieser Gemeinschaften in ihr Herkunftsland beitragen.

Aufgrund dieser Feststellungen ist das Migrationsphänomen von Windungen durchzogen, die es zu einer relativ abstrakten und komplexen Frage machen. Dennoch haben die Teilnehmer der 6. internationalen Konferenz über Migration und Entwicklung, die, wie wir uns erinnern, unter der Schirmherrschaft von SM König Mohammed VI. von der Forschungsgruppe der Weltbank, dem für MRE zuständigen Ministerium, dem Zentrum von Marseille für Integration im Mittelmeerraum, der französischen Entwicklungsagentur und dem Center for Global Development organisiert wurde, versucht, ihren Beitrag zu leisten, damit die marokkanischen Behörden klar sehen können!

Lieferant / Quelle : Salima Guisser, Aujourdhui.ma


Salima Guisser, Aujourdhui.ma
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Aujourd'hui le Maroc (ALM) est un quotidien marocain d'informations générales créé en 2000 et dirigé par Khalil Hachimi Idrissi qui, depuis 2011, est aussi le directeur général de la MAP.

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